Nach den Mittag startete unser Flug nach Miami. Miami ist ja viel näher als Kalifornien und als Hawaii sowieso. Ja wir haben uns Miami regelrecht nah-geredet, was den Piloten aber nicht davon abhielt, seine geplanten 10,5 Stunden zu fliegen. Die ersten drei Stunden gingen im Flug vorbei! Die restlichen zwar irgendwie auch, aber sehr sehr langsam. Ja bei solchen Flügen hat man die Möglichkeit mal die richtig langen Filme zu schauen... z.B Titanic oder da den Wallstreepfilm... nicht dass ich Leo Fän wäre... nicht, dass ich es nicht mal war... so zu der Zeit, als ich auch Gründerin eines Anti-Kelly Clubs war. Aber das ist Privatsache. Ach, Gravity hab ich auch noch geschaut, war langweilig doof! Genug langweilig um fast einzuschlafen und genug doof um es nicht ganz zu schaffen. Viele Kinder waren auch im Flugzeug und stellten sich neben den Fusstrittsitzmassagen die richtigen Fragen zum Leben: "du Papi, was isch, wenns jetzt z Miami gar kän Flughafe git?" Es gab dann doch einen! Mein Moover stand schon bereit. Die Suche nach dem Michi-Moover blieb erfolglos und so liess ich ihn ausnahmsweise im Mia-Moover mitfahren. Erschöpft und etwas ungeduldig nahmen wir unser nicht-amerikanisches Mietauto entgegen, wir schämen uns etwas dafür. Und so kreisten wir mit dem Auto immer enger um unser Hotel rum, bis wir schlussendlich voller Vorgreude etwa zweimal dran vorbeifuhren. Aber wir sind jetzt da. Nach unserer ungefähr 7ten Mahlzeit an diesem endlos langen Tag, begeben wir uns jetzt zur Ruh und machen unsere Äuglein auf. Huch, verreimt!

Gruss MIA & MIchael

PS: Wir sind jetzt bereit für Wasser-Mutprobe Nominationen.